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Ulrike Maisch verfehlt beim Hamburg-Marathon die geforderte WM-Norm
28. April 2009 | David May
Hamburg-Marathon © flickr/ HamburgerJung
Europameisterin Ulrike Maisch hat beim 24. Hamburg-Marathon die Norm für die Leichtathletik-WM 2009 nicht geschafft. Die Athletin der 1. LAV Rostock lief in der Hansestadt in einer Zeit von 2:34:28 Stunden zu Platz drei. Der Sieg ging an Alessandra Aguliar aus Spanien (2:29:02). Bei den Männern triumphierte der Äthiopier Solomon Tside (2:11:47).
Die WM-Norm des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) ist bei 2:32:00 Stunden festgesetzt. „Ich glaube, ich kann zufrieden sein», sagte Maisch gegenüber dpa und hofft nun vom Verband doch noch einen Startplatz für den Weltmeisterschafts-Marathon in Berlin zu erhalten.
Der Sieger bei den Herren Tside aus Äthiopien verpasste den drei Jahre alten Streckenrekord des Spaniers Julio Rey (2:06:52) am Ende doch deutlich. Platz zwei ging an Charles Ngolepus aus Kenia (2:13:25) vor dem Brasilianer Jose Telles de Souza (2:14:46).


