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Tyson Gay und Allyson Felix sprinten zum Weltfinalsieg
14. September 2009 | Jörgen Heller
Tyson Gay © wikipedia/Eckhard Pecher (Arcimboldo)
Am ersten Tag des Weltfinales in Thessaloniki sorgten die US-Sprinter Tyson Gay und Allyson Felix für Glanzleistungen. Die Golden-League-Jackpot-Gewinner Elena Issinbajewa aus Russland im Stabhochsprung und Langstreckenspezialist Kenenisa Bekele aus Äthiopien siegten vor 28 000 Zuschauern wie gewohnt.
Vize-Weltmeister Tyson Gay siegte im 100-Meter-Finale in 9,88 Sekunden knapp vor dem Jamaikaner Asafa Powell. Weltmeister Usain Bolt ging über die Sprintdistanz nicht an den Start.
Über die 200 Meter lief Allyson Felix vor 400-Meter-Weltmeisterin Sanya Richards über die Ziellinie. Beide US-Amerikanerinnen liefen mit der gleichen Zeit von 22,29 Sekunden ins Ziel ein.
Stabhochsprung-Weltrekordlerin Issinbajewa gewann mit 4,80 Metern. An der Weltrekordhöhe von 5,07 Metern scheiterte die Russin aber. Dem Doppel-Weltmeister Bekele auch über 3000 Meter niemand das Wasser reichen.


