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	<title>Leichtathletik-in.de &#187; Hürdenlauf</title>
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	<description>Leichtathletik in Deutschland</description>
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		<title>Hürden-Weltmeisterin Rawlinson opfert Brust-Implantate</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen Heller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweimalige 400-Meter-Hürden-Weltmeisterin Jana Rawlinson aus Australien will ihre Brust-Implantate loswerden. Dadurch erhofft sich die 27-Jährige bei den Olympischen Spielen 2012 in London größere Chancen auf eine Medaille zu haben.
Zum Magazin „Woman´s Day“ sagte Jana Rawlinson, sie liebe große Brüste weshalb sie sich damals Implantate hat anfertigen lassen. „Als ich in den Spiegel schaute, sah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die zweimalige 400-Meter-Hürden-Weltmeisterin Jana Rawlinson aus Australien will ihre Brust-Implantate loswerden. Dadurch erhofft sich die 27-Jährige bei den Olympischen Spielen 2012 in London größere Chancen auf eine Medaille zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Magazin „<a href="http://www.womansday.com/" target="_blank">Woman´s Day</a>“ sagte Jana Rawlinson, sie liebe große Brüste weshalb sie sich damals Implantate hat anfertigen lassen. „Als ich in den Spiegel schaute, sah ich muskulöse Arme, breite Schultern, starke Beine. Alles wichtig, um schnell laufen zu können. Aber ich hatte nicht das Gefühl, eine attraktive Frau zu sein. Ich wollte nicht wie viele Weltklasseathletinnen ähnlich wie ein Mann aussehen“, so die <a href="/tag/hurdenlauf/" target="_blank">Hürden</a>spezialistin zu dem Magazin.</p>
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<p style="text-align: justify;">Künftig will sich die Australierin ohne die Implantate einfach nur total athletisch fühlen und in <a href="http://www.london2012.com/" target="_blank">London</a> so fit wie möglich an den Start gehen.</p>
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		<title>Der Zehnkampf</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht umsonst wird dieser ganz besondere Wettbewerb auch als „Königsdisziplin“ der Leichtathletik bezeichnet. Der Zehnkampf verlangt den Athleten mit seinen verschiedenen Einzeldisziplinen, die in drei Wurf-, vier Lauf- und drei Sprungwettkämpfe aufgeteilt sind, alles ab und bringt selbst Profisportler an ihre Grenzen.
Vorgänger des modernen Zehnkampfes ist der Pentathlon (Fünfkampf), der bereits im alten Griechenland fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht umsonst wird dieser ganz besondere Wettbewerb auch als „Königsdisziplin“ der Leichtathletik bezeichnet. Der Zehnkampf verlangt den Athleten mit seinen verschiedenen Einzeldisziplinen, die in drei Wurf-, vier Lauf- und drei Sprungwettkämpfe aufgeteilt sind, alles ab und bringt selbst Profisportler an ihre Grenzen.<span id="more-122"></span></p>
<p>Vorgänger des modernen Zehnkampfes ist der Pentathlon (Fünfkampf), der bereits im alten Griechenland fest zum Programm der Olympischen Spiele gehörte und auch im ausgehenden 19. Jahrhundert gab es auf nationaler und internationaler Ebene immer wieder Mehrkämpfe mir Leichtathletikdisziplinen. 1904 gab es bei den Olympischen Spielen in St. Louis einen Vielseitigkeits-Zehnkampf, der dem heutigen, modernen Zehnkampf in punkto Disziplinen und Reihenfolge schon recht nahe kam.</p>
<p>Der erste moderne Zehnkampf fand 1911 zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1912 in Stockholm statt, wobei der Wettkampf aufgrund der unerwartet hohen Teilnehmerzahl nicht an den sonst üblichen zwei, sondern an drei Tagen ausgetragen wurde. Schon seit diesen Spielen gelten die Zehnkämpfer als „Könige der Athleten“, da in dieser Disziplin neben Kraft (auch Willenskraft), Schnelligkeit, Koordinationsvermögen und Geschick vor allem Durchhaltevermögen und Kondition gefragt ist.</p>
<p>Der Zehnkampf wird normalerweise an zwei aufeinander folgenden Tagen ausgetragen. Am ersten Tag stehen der 100 Meter-Lauf, der Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung und ein 400-Meter-Lauf auf dem Programm. An Tag zwei sich müssen die Athleten beim 110 Meter-Hürdenlauf, Diskuswerfen, Stabhochsprung, Speerwerfen und beim 1500 Meter-Lauf beweisen. Solch ein Wettkampf verlangt den Sportlern also sowohl physisch als auch psychisch einiges ab, weshalb man bei diesem Sport auch immer wieder Zeuge tragischer aber auch legendärer Augenblicke werden kann. So kommt es immer wieder vor, dass Athleten völlig erschöpft aufgeben müssen oder sich eben doch noch mit letzter Kraft bei der letzten Disziplin, dem 1500 Meter-Lauf, über die Ziellinie schleppen.</p>
<p>Bewertet werden alle einzelnen Disziplinen des Zehnkampfes nach einem eigenen Punktesystem, dass sich am Weltrekord in der jeweiligen Einzeldisziplin richtet, der mit ca. 1200 Punkten bewertet wird. Unter Zusammenrechnung aller erreichten Punkte wird dann das Gesamtergebnis der einzelnen Sportler ermittelt. Tritt ein Athlet bei einer Disziplin aus irgendeinem Grund nicht an, wird er vom gesamten Wettkampf disqualifiziert, während er bei einer Disqualifikation in einem Einzelwettkampf weiter antreten darf. Die Regeln im Hinblick auf die Einzeldisziplinen folgen dem entsprechenden Reglement.</p>
<p>Der Zehnkampf ist bis heute neben dem 110 Meter-Hürdenlauf und 50 Kilometer-Gehen eine der wenigen reinen Männerdomänen. Für Frauen gibt es ersatzweise den olympischen Siebenkampf. Das hindert die Frauen jedoch nicht daran, auch auf internationaler Ebene Zehnkämpfe auszutragen, wobei auch ihre Weltrekorde seit 2005 von der IAAF gelistet werden.</p>
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		<title>Der Siebenkampf</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 17:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Siebenkampf der Frauen ist das Gegenstück zum Zehnkampf der Männer und ist damit die Königsdisziplin in der Leichtathletik der Frauen. An zwei aufeinander folgenden Tagen müssen die Athletinnen ihre Ausdauer, Vielseitigkeit und Willenskraft unter Beweis stellen.
„Ein halbes Leben in zwei Tagen“ – so beschreiben viele Profisportlerinnen die aufregenden Stunden des Siebenkampfs, in denen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Siebenkampf der Frauen ist das Gegenstück zum Zehnkampf der Männer und ist damit die Königsdisziplin in der Leichtathletik der Frauen. An zwei aufeinander folgenden Tagen müssen die Athletinnen ihre Ausdauer, Vielseitigkeit und Willenskraft unter Beweis stellen.<span id="more-107"></span></p>
<p>„Ein halbes Leben in zwei Tagen“ – so beschreiben viele Profisportlerinnen die aufregenden Stunden des Siebenkampfs, in denen sich nicht selten Freude, Tränen, Hoffnung, Wut und Entschlossenheit abwechseln. Sowohl körperlich wie auch geistig wird den Athletinnen in dieser Disziplin einiges abverlangt.</p>
<p>Schon in der Antike gehörten Mehrkämpfe wie der Fünfkampf, der so genannte Pentathlon, fest ins Programm der Olympischen Spiele und so war neben dem anfänglich von den Frauen noch ausgeführten Dreikampf, in der Neuzeit der Fünfkampf der Damen der Vorläufer des modernen Siebenkampfs. Schon bevor der Fünfkampf 1928 zur olympischen Disziplin erhoben wurde, kämpften die Frauen in diesem Wettbewerb an zwei Tagen um den Sieg in dieser Königsklasse. 1981 wurde der Fünfkampf dann vom Siebenkampf abgelöst, wobei vor allem die Athletinnen aus den Ostblockstaaten, allen voran aus der DDR, große Erfolge in dieser Disziplin feiern konnten.</p>
<p>In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden dann immer mehr Leichtathletikdisziplinen auch für Frauen zugelassen, was dazu führte, dass die Damen sich heute auch beim Zehnkampf beweisen dürfen. Seit 2005 werden in dieser Disziplin auch die Weltrekorde der Frauen von der IAAF, dem Dachverband der internationalen Leichtathletikvereinigung, gelistet. Auf internationaler Ebene dominiert bis jetzt allerdings weiterhin der Siebenkampf die Mehrkämpfe der Frauen.</p>
<p>Die Wertung erfolgt, wie beim Zehnkampf der Männer, durch die Summe der Einzelergebnisse, angelehnt an ein Punktesystem, dass sich an den Weltrekorden in den jeweiligen Einzeldisziplinen orientiert und 1985 letzte Änderungen erfahren hat. In den Einzelwettkämpfen gelten die Regeln der IAAF. Ein Nicht-Antreten einer Sportlerin in einer der Disziplinen hat automatisch die Disqualifikation zur Folge. Um mit den Weltbesten in im Siebenkampf mithalten zu können, sollte man heutzutage ca. 6000 Punkte erringen. </p>
<p>Am ersten Tag des Wettkampfes messen sich die Frauen beim 100-Meter-Hürden-Lauf, Hochsprung, Kugelstoßen und einem 200-Meter-Lauf. An Tag zwei stehen Weitsprung, Speerwerfen und ein 800-Meter-Lauf auf dem Programm. Dabei wird bei jedem Wetter hart um jeden Zentimeter, jede Sekunde und jeden Punkt gekämpft. Besonders die technisch anspruchsvollen Disziplinen, wie der Hürden-Lauf oder das Speerwerfen, erhöhen den psychischen Druck, der durch lange Wartezeiten zwischen den Einzeldisziplinen noch zusätzlich gesteigert wird. Neben Vielseitigkeit, Kraft, Koordinationsvermögen, Ausdauer und körperlicher Fitness ist also auch eine gewisse nervliche Konstitution von Nöten, um die zwei anstrengenden Wettkampftage zu überstehen. Schon ein Patzer in einer Disziplin kann im Ringen um Sieg oder Niederlage von entscheidender Bedeutung sein. </p>
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