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Hürdensprinter Xiang noch nicht in Topform

14. Dezember 2009 | Jörgen Heller

Liu Xiang © wikipedia

Der chinesische Hürdensprinter Liu Xiang gewann bei den Ost-Asien-Spielen in Hongkong über 110 Meter Hürden in einer für ihn relativ schwachen Zeit von 13,66 Sekunden.

Für den Olympiasieger von 2004 und früheren Weltrekordler war es die schwächste Zeit seit seinem Comeback im September in Shanghai. Dort benötigte Xiang nur 13,15 Sekunden.

“Ich bin immer noch zuversichtlich, dass ich unter 13 Sekunden laufen kann”, meinte der chinesische Volksheld bei einer Pressekonferenz. “Den Weltrekord zu brechen ist sehr, sehr schwierig, darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Wenn ich darüber nachdenke, setzt mich das sehr unter Druck.” 2008 verbesserte Dyron Robles aus Kuba den Weltrekord des Chinesen um eine Hunderstelsekunde auf 12,87 Sekunden.

Während der Olympischen Spiele 2008 in Peking musste der 26-Jährige verletzt passen. Ebenso konnte Xiang nach einer Achillessehnen-Operation bei der WM im August in Berlin nicht teilnehmen.

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