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	<title>Leichtathletik-in.de &#187; International</title>
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	<description>Leichtathletik in Deutschland</description>
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		<title>Stabhochspringer Malte Mohr siegt in Potsdam mit Meetingrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 14:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Malte Mohr aus München hat durch Losentscheid das internationale Stabhochsprung-Meeting in Potsdam für sich entscheiden können. Der 24-jährige Athlet kam auf eine Höhe 5,86 Metern, die Meetingrekord bedeutete.
Damit holte Mohr den ersten deutschen Sieg in der brandenburgischen Landeshauptstadt seit 2003. Maksym Mazuryk aus Ukraine wurde mit der selben Höhe wie Mohr Zweiter. Beide Stabhochspringer entschieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Malte Mohr aus München hat durch Losentscheid das internationale Stabhochsprung-Meeting in Potsdam für sich entscheiden können. Der 24-jährige Athlet kam auf eine Höhe 5,86 Metern, die Meetingrekord bedeutete.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit holte Mohr den ersten deutschen Sieg in der brandenburgischen Landeshauptstadt seit 2003. Maksym Mazuryk aus Ukraine wurde mit der selben Höhe wie Mohr Zweiter. Beide <a href="/tag/stabhochsprung/" target="_blank">Stabhochspringer</a> entschieden zu später Stunde per Münzwurf, der zugunsten des Deutschen ging. Zu Platz drei sprang Björn Otto aus Dormagen/Uerdingen mit 5,61 Metern.</p>
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<p style="text-align: justify;">Das Springen der Damen hat Kristina Gadschiew aus Zweibrücken gewonnen. Die Athletin stellte mit übersprungenen 4,66 Metern ebenfalls einen Meetingrekord auf. Sie sorgte für den ersten deutschen Frauen-Sieg seit 2006. Zweite wurde Martina Strutz vom ESV 48 Hagenow (4,50). Rang drei ging an die Schwedin Malin Dahlström, die den schwedischen Rekord knackte, mit ebenfalls 4,50 Metern.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Jamaikanische Sprintstars Usain Bolt und Asafa Powell laufen am 26. Mai 2011 in Rom</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der jamaikanische Supersprinter Usain Bolt gibt sein Diamond-League-Saisondebüt am 26. Mai in Rom. Dort wird der Weltrekordler gegen seinen Landsmann Asafa Powell antreten.
Dies ließen die Organisatoren der Diamond-League-Serie verlauten. Bereits im Januar hatte Bolt für das Meeting in Italiens Hauptstadt zugesagt. Nun hat auch Powell seinen Start zugesichert. Die Leichtathletik-Welt freut sich auf ein spannendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der jamaikanische Supersprinter Usain Bolt gibt sein Diamond-League-Saisondebüt am 26. Mai in Rom. Dort wird der Weltrekordler gegen seinen Landsmann Asafa Powell antreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ließen die Organisatoren der Diamond-League-Serie verlauten. Bereits im Januar hatte Bolt für das Meeting in Italiens Hauptstadt zugesagt. Nun hat auch Powell seinen Start zugesichert. Die Leichtathletik-Welt freut sich auf ein spannendes Duell beider Top-<a href="/tag/sprint/" target="_blank">Sprint</a>er in Rom.</p>
<p style="text-align: justify;">2007 verbesserte Powell den 100-Meter-Weltrekord im italienischen Rieti auf 9,74 Sekunden. Danach knackte Bolt diese Marke ganze dreimal. Jetzt steht der Weltrekord bei 9,58 Sekunden, den Bolt bei der WM 2009 in Berlin aufstellte.</p>
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<p style="text-align: justify;">Der Olympiasieger und Weltmeister über 100 und 200 Meter, Bolt, will im Rahmen der Diamond-League-Serie zudem in Oslo am 9. Juni, in Paris am 8. Juli und in Monte Carlo am 22. Juli an den Start gehen. Hoffentlich wird es bei einem der Meetings auch zu einem Duell zwischen Bolt und Tyson Gay kommen. Der US-Amerikaner konnte Bolt im vorigen Jahr beim Diamond-League-Meeting im schwedischen Stockholm deutlich schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Deutsche Siege beim Hallen-Meeting der Leichtathleten in Stuttgart 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Leichtathleten haben beim internationalen Hallen-Meeting der Leichtathleten in Stuttgart mit Siegen brilliert. Die DLV-Stabhochspringer gewannen ihre Wettkämpfe. Hürdensprinterin Carolin Nytra lief sogar Weltjahresbestzeit.
Stabhochspringer Malte Mohr aus München gewann unter dem Stuttgarter Dach mit Weltjahres- und persönlicher Bestleistung von 5,84 Metern vor Maksim Mazurik aus der Ukraine, der auf 5,70 Meter kam. Die Teamkollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Leichtathleten haben beim internationalen Hallen-Meeting der Leichtathleten in Stuttgart mit Siegen brilliert. Die DLV-Stabhochspringer gewannen ihre Wettkämpfe. Hürdensprinterin Carolin Nytra lief sogar Weltjahresbestzeit.</p>
<p>Stabhochspringer Malte Mohr aus München gewann unter dem Stuttgarter Dach mit Weltjahres- und persönlicher Bestleistung von 5,84 Metern vor Maksim Mazurik aus der Ukraine, der auf 5,70 Meter kam. Die Teamkollegen von Mohr, Tim Lobinger und Fabian Schulze, wurden mit 5,60 Metern gemeinsam Vierte.</p>
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<p>Bei den Damen gewann Silke Spiegelburg aus Leverkusen mit 4,70 Metern. Zweite wurde Hallen-Weltmeisterin Fabiana Murer aus Brasilien (4,64). Am deutschen Hallen-Rekord von 4,76 Metern scheiterte Spiegelburg aber.</p>
<p>Carolin Nytra von der MTG Mannheim siegte im Rennen über 60 Meter Hürden. Die 25-Jährige gewann in Weltjahresbestzeit von 7,92 Sekunden ganz knapp vor Aleksandra Antonowa aus Russland (7,93) und der US-Amerikanischen Hallenweltmeisterin Lolo Jones (7,94). Eigentlich ist Nytra wegen einer leichten Verletzung mit Trainingsrückstand in Stuttgart angetreten. &#8220;Ich bin sowas von überrascht. Aber hallo&#8221;, sagte die EM-Dritte zur dpa.</p>
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		<title>DLV-Team gewinnt Länderkampf in Glasgow</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/dlv-team-gewinnt-landerkampf-in-glasgow/2011/01/31/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 10:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Den deutschen Leichtathleten gelang mit ihrem sensationellen Sieg beim Länderkampf in Glasgow vor Großbritannien, einer Commonwealth-Auswahl, den USA und Schweden ein erfolgreicher Start in die Hallensaison.
&#8220;Das gibt einen unheimlichen Schub in der gesamten Nationalmannschaft. Es war ein positiver und für viele überraschender Einstieg&#8221;, sagte der Cheftrainer der Abteilung Track im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), Cheick-Idriss Gonschinska, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den deutschen Leichtathleten gelang mit ihrem sensationellen Sieg beim Länderkampf in Glasgow vor Großbritannien, einer Commonwealth-Auswahl, den USA und Schweden ein erfolgreicher Start in die Hallensaison.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das gibt einen unheimlichen Schub in der gesamten Nationalmannschaft. Es war ein positiver und für viele überraschender Einstieg&#8221;, sagte der Cheftrainer der Abteilung Track im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), Cheick-Idriss Gonschinska, nach dem Erfolg seiner Athleten beim Ländervergleich in der schottischen Metropole zur dpa.</p>
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<p style="text-align: justify;">Die deutschen Athleten kamen fünf Wochen vor der Hallen-EM in Paris zu ganzen sechs Einzelsiegen. <a href=" /tag/200 Meter/" target="_blank">200-Meter</a>-Läufer Sebastian Ernst aus Wattenscheid gewann in 21,21 Sekunden. <a href="/tag/stabhochsprung/" target="_blank">Stabhochspringerin</a> Lisa Ryzih aus Ludwigshafen siegte mit persönlicher Hallen-Bestleistung von 4,55 Metern. Die deutsche Juniorenmeisterin im <a href="/tag/weitsprung/" target="_blank">Weitsprung</a>, Nadja Käther, kam auf eine Weite von 6,58 Metern, womit die Hamburgerin zudem die EM-Norm um drei Zentimeter toppte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren deutschen Erfolge erzielten Cathleen Tschirch aus Leverkusen, welche über die 200-Meter-Distanz in 23,86 Sekunden als Erste ins Ziel einlief. Wiebke Ullmann aus Hamburg gewann den <a href="/tag/400 Meter/" target="_blank">400-Meter</a>-Lauf in 54,41 Sekunden und über die gleiche Distanz gewann der Potsdamer Thomas Schneider in 47,02 Sekunden.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sergej Lebed holt neunten Cross-EM-Titel, Steffen Uliczka wird Zwölfter</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/sergej-lebed-holt-neunten-cross-em-titel-steffen-uliczka-wird-zwolfter/2010/12/14/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[EM]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Crosslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sergej Lebed hat die 17. Cross-Europameisterschaften in Albufeira (Portugal) gewonnen. Für den Ukrainer ist es bereits sein neunter Titel. Bester Deutscher wurde der Kieler Steffen Uliczka als ausgezeichneter Zwölfter in 29:36 Minuten.
Damit sorgte Uliczka für das beste EM-Ergebnis eines deutschen Crossläufers überhaupt. Olympiasieger Dieter Baumann kam vor 13 Jahren bei der EM in Oeiras/Portugal auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sergej Lebed hat die 17. Cross-Europameisterschaften in Albufeira (Portugal) gewonnen. Für den Ukrainer ist es bereits sein neunter Titel. Bester Deutscher wurde der Kieler Steffen Uliczka als ausgezeichneter Zwölfter in 29:36 Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit sorgte Uliczka für das beste <a href="/category/em/">EM</a>-Ergebnis eines deutschen Crossläufers überhaupt. Olympiasieger Dieter Baumann kam vor 13 Jahren bei der EM in Oeiras/Portugal auf Platz 15. Mit dieser Leistung qualifizierte sich Uliczka zugleich für die Cross-WM im März 2011.</p>
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<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der 35-jährige Sieger Lebed benötigte für die 9870-Meter-Strecke 29:15 Minuten. Platz zwei ging mit drei Sekunden Rückstand an den Spanier Ayad Lamdassem vor dem Portugiesen Youssef El-Kalai (29:19).</p>
<p style="text-align: justify;">Neue Cross-Europameisterin wurde die portugiesische Lokalmatadorin Jessica Augusto in 26:52 Minuten vor der Türkin Binnaz Uslu (26:57). EM-Bronze auf dem 8170-Meter-Kurs der Damen ging Dulce Felix aus Portugal in 26:59. Beste deutsche Läuferin wurde die Kölnerin Veronika Pohl in 28:35 auf dem 30. Rang.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Läuferstar Haile Gebrselassie erklärt Rücktritt vom Rücktritt</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/lauferstar-haile-gebrselassie-erklart-rucktritt-vom-rucktritt/2010/11/16/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Haile Gebrselassie kann doch noch nicht aufhören. Nur eine Woche nach seiner Rücktritts-Erklärung verkündete der Äthiopier, seine Karriere doch nicht beenden zu wollen. Das große Ziel des 37-jährigen Ausnahmeläufers sei die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London.
&#8220;Ich habe das Laufen im Blut und habe mich entschieden, weiterzumachen. Wenn es meinem Knie bessergeht, werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Haile Gebrselassie kann doch noch nicht aufhören. Nur eine Woche nach seiner Rücktritts-Erklärung verkündete der Äthiopier, seine Karriere doch nicht beenden zu wollen. Das große Ziel des 37-jährigen Ausnahmeläufers sei die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich habe das Laufen im Blut und habe mich entschieden, weiterzumachen. Wenn es meinem Knie bessergeht, werde ich beginnen, mich vorzubereiten&#8221;, sagte Gebrselassie zur dpa.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweifache Olympiasieger und vierfache Weltmeister über 10 000 Meter hatte erst am 7. November überraschend beim New-York-<a href="/tag/marathon/" target="_blank">Marathon</a> aufgegeben und spontan seinen Rücktritt erklärt.</p>
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<p style="text-align: justify;">Nun meinte der Äthiopier, dass die Verkündung seines Karriere-Endes aus der Emotion heraus geschehen sei. &#8220;Mein Rücktritt in New York war die erste Reaktion nach einem enttäuschenden Rennen&#8221;, meinte Gebrselassie weiter. Bereits nach 24 Kilometern hatte er wegen Knie-Beschwerden den Marathon in der amerikanischen Metropole abbrechen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nun will der Weltrekordhalter über die Marathon-Distanz (2:03:59 Stunden) noch einmal voll angreifen und mit dem Gewinn der olympischen Goldmedaille 2012 in London seinen großen Traum verwirklichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haile Gebrselassie verkündet bei New-York-Marathon seinen Rücktritt</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/haile-gebrselassie-verkundet-bei-new-york-marathon-seinen-rucktritt/2010/11/09/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Haile Gebrselassie hat beim New-York-Marathon überraschend seinen Rücktritt erklärt. Der Sieg ging an seinen äthiopischen Landsmann Gebre Gebrmariam. Bei den Frauen siegte Edna Kiplagat aus Kenia.
„Ich trete zurück, lasst mich einen anderen Job machen“, sagte Gebrselassie nach seiner Aufgabe beim Marathon in der US-amerikanischen Metropole. Nach Angaben seines Managers Jos Hermens hatte er schon vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Haile Gebrselassie hat beim New-York-Marathon überraschend seinen Rücktritt erklärt. Der Sieg ging an seinen äthiopischen Landsmann Gebre Gebrmariam. Bei den Frauen siegte Edna Kiplagat aus Kenia.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich trete zurück, lasst mich einen anderen Job machen“, sagte Gebrselassie nach seiner Aufgabe beim <a href="/tag/marathon/" target="_blank">Marathon</a> in der US-amerikanischen Metropole. Nach Angaben seines Managers Jos Hermens hatte er schon vor dem Start über Probleme im rechten Knie geklagt.</p>
<p style="text-align: justify;"><script type="text/javascript"><!--
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<p style="text-align: justify;">Seinen letzten großen Traum kann sich Gebrselassie nun nicht mehr erfüllen. Der Läuferstar wollte 2012 in London den olympischen Marathon gewinnen und somit eine der größten Läuferkarrieren krönen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweimalige Olympiasieger über 10.000 Meter hatte zuletzt Anfang 2010 den Marathon in Dubai gewinnen können. Im September 2008 stellte er beim Berlin-Marathon in 2:03:59 Stunden den aktuellen Marathon-Weltrekord auf. Zudem holte Gebrselassie in seiner Leichtathletik-Karriere acht Weltmeistertitel auf der Bahn.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kipsang und Kilel triumphieren beim 29. Frankfurt-Marathon</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/kipsang-und-kilel-triumphieren-beim-29-frankfurt-marathon/2010/11/03/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilson Kipsang hat die 29. Auflage des Frankfurt-Marathons für sich entscheiden können. Der Kenianer gewann in einer Weltklassezeit von 2:04:57 Stunden. Schnellste Frau in der Banken-Metropole war Kipsangs Landsfrau Caroline Kilel.
Kipsang hatte in diesem Jahr schon den Paris-Marathon gewonnen. In Frankfurt verbesserte der 28-Jährige den bisherigen Streckenrekord seines Landsmanns Gilbert Kirwa um mehr als eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilson Kipsang hat die 29. Auflage des Frankfurt-Marathons für sich entscheiden können. Der Kenianer gewann in einer Weltklassezeit von 2:04:57 Stunden. Schnellste Frau in der Banken-Metropole war Kipsangs Landsfrau Caroline Kilel.</p>
<p style="text-align: justify;">Kipsang hatte in diesem Jahr schon den Paris-Marathon gewonnen. In Frankfurt verbesserte der 28-Jährige den bisherigen Streckenrekord seines Landsmanns Gilbert Kirwa um mehr als eine Minute. Für seinen Erfolg bekam er eine Siegprämie von 95 000 Euro.</p>
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<p style="text-align: justify;">Zweiter wurde der Äthiopier Tenese Tola in in 2:06:30 Stunden, der Kipsang auf den letzten Kilometern nicht mehr folgen konnte.  und wurde Zweiter vor. Platz drei ging an Elias Chelimo aus Kenia (2:07:02).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Kenianerin Kilel verbesserte in 2:23:25 Stunden die bisherige schnellste gelaufene Zeit der Russin Alevtina Biktimirova (2:25:12) aus dem Jahr 2005 deutlich. Sogar die Zweite Diri Tune aus Äthiopien, blieb in 2:23:44 ebenso wie die drittplatzierte Kenianerin Agnes Kiprop (2:24:07) unter der alten Frankfurter <a href="/tag/marathon/" target="_blank">Marathon</a>-Bestmarke. Die 29-jährige Kilel kassierte 40 000 Euro Preisgeld.</p>
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		<title>Europas Leichtathletik-Team triumphiert beim Continental Cup</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprint]]></category>
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		<description><![CDATA[Europas Leichtathletik-Team hat die Premiere des Continental Cups im kroatischen Split gewonnen. Die Mannschaft mit sieben deutschen Athleten siegte in einem hart umkämpften Wettbewerb mit 429 Punkten vor Amerika (419,5). Dahinter folgen Afrika (292) und Asien/Pazifik (286,5).
Die sieben deutschen Asse trugen mit 42 Punkten zum Sieg bei. Einziger deutscher Sieger war Diskuswurf-Weltmeister Robert Harting. &#8220;Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Europas Leichtathletik-Team hat die Premiere des Continental Cups im kroatischen Split gewonnen. Die Mannschaft mit sieben deutschen Athleten siegte in einem hart umkämpften Wettbewerb mit 429 Punkten vor Amerika (419,5). Dahinter folgen Afrika (292) und Asien/Pazifik (286,5).</p>
<p style="text-align: justify;">Die sieben deutschen Asse trugen mit 42 Punkten zum Sieg bei. Einziger deutscher Sieger war Diskuswurf-Weltmeister Robert Harting. &#8220;Ein Super-Wettkampf heute, obwohl es etwas an der Technik gemangelt hat&#8221;, sagte Harting zur dpa, der mit 66,85 Metern gewann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren vier deutschen Athleten, die vor fünf Wochen bei der EM in Barcelona noch Gold holten, konnten in Split zwar nicht mehr glänzen, schlugen sich zum Saison-Ausklang aber beachtlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Linda Ryzich wurde im Stabhochsprung mit 4,60 Metern Zweite. Weitsprung-Ass Christian Reif sprang trotz einer heftigen Erkältung mit 7,99 Metern noch zu Platz drei.</p>
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<p style="text-align: justify;">Sprint-Europameisterin Verena Sailer erzielte in 11,26 Sekunden Platz vier, ebenso wie Speerwurf-Europameisterin Linda Stahl 60,37 Meter) und Betty Heidler 72,70).</p>
<p style="text-align: justify;">Der EM-Zweite Matthias de Zordo musste sich mit 82,89 Metern im Speerwerfen ebenso wie bei der EM gegen den starken Andreas Thorkildsen geschlagen geben (89,26). De Zordo belegte hinter dem Norweger und dem Südafrikaner Gerhardus Pienaar (83,17) Platz drei.</p>
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		<title>ISTAF 2010 am 22. August mit vielen Leichtathletik-Stars</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[ISTAF]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ISTAF 2010 findet am 22. August wieder im Berliner Olympiastadion statt. Viele deutsche wie auch internationale Leichtathletik-Stars haben gemeldet.
Von den DLV-Athleten wird Diskus-Weltmeister und Lokalmatador Robert Harting vom SC Charlottenburg in seinem „Wohnzimmer“ antreten, wo er den Diskus vor einem Jahr zu Gold warf.
Weitere deutsche Stars sind unter anderem Hammerwurf-Welt- und Europameisterin Betty Heidler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ISTAF 2010 findet am 22. August wieder im Berliner Olympiastadion statt. Viele deutsche wie auch internationale Leichtathletik-Stars haben gemeldet.</p>
<p>Von den DLV-Athleten wird Diskus-Weltmeister und Lokalmatador Robert Harting vom SC Charlottenburg in seinem „Wohnzimmer“ antreten, wo er den Diskus vor einem Jahr zu Gold warf.</p>
<p>Weitere deutsche Stars sind unter anderem Hammerwurf-Welt- und Europameisterin Betty Heidler, Weitsprung-Europameister Christian Reif, die Speerwerferinnen, Europameisterin Linda Stahl und die Gewinnerin der Silbermedaille Christina Obergföll, die EM-Dritte im Hürdensprint Carolin Nytra, der WM-Dritte im Kugelstoßen Ralf Bartels, Europameisterin im Sprint Verena Sailer und die WM-Dritte im Hochsprung Ariane Friedrich.</p>
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<p>Zu den internationalen Größen gehören unter anderem die polnische Weltmeisterinnen Anita Wlodarczyk im Hammerwurf und 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya aus Südafrika.</p>
<p>Zirka 40 000 Tickets sollen schon verkauft worden sein. Somit wird im Berliner Olympiastadion beim diesjährigen ISTAF wieder mit einer großartigen Kulisse zu rechnen sein.</p>
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