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	<title>Leichtathletik-in.de &#187; David May</title>
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	<description>Leichtathletik in Deutschland</description>
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		<title>Der Zehnkampf</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht umsonst wird dieser ganz besondere Wettbewerb auch als „Königsdisziplin“ der Leichtathletik bezeichnet. Der Zehnkampf verlangt den Athleten mit seinen verschiedenen Einzeldisziplinen, die in drei Wurf-, vier Lauf- und drei Sprungwettkämpfe aufgeteilt sind, alles ab und bringt selbst Profisportler an ihre Grenzen.
Vorgänger des modernen Zehnkampfes ist der Pentathlon (Fünfkampf), der bereits im alten Griechenland fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht umsonst wird dieser ganz besondere Wettbewerb auch als „Königsdisziplin“ der Leichtathletik bezeichnet. Der Zehnkampf verlangt den Athleten mit seinen verschiedenen Einzeldisziplinen, die in drei Wurf-, vier Lauf- und drei Sprungwettkämpfe aufgeteilt sind, alles ab und bringt selbst Profisportler an ihre Grenzen.<span id="more-122"></span></p>
<p>Vorgänger des modernen Zehnkampfes ist der Pentathlon (Fünfkampf), der bereits im alten Griechenland fest zum Programm der Olympischen Spiele gehörte und auch im ausgehenden 19. Jahrhundert gab es auf nationaler und internationaler Ebene immer wieder Mehrkämpfe mir Leichtathletikdisziplinen. 1904 gab es bei den Olympischen Spielen in St. Louis einen Vielseitigkeits-Zehnkampf, der dem heutigen, modernen Zehnkampf in punkto Disziplinen und Reihenfolge schon recht nahe kam.</p>
<p>Der erste moderne Zehnkampf fand 1911 zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1912 in Stockholm statt, wobei der Wettkampf aufgrund der unerwartet hohen Teilnehmerzahl nicht an den sonst üblichen zwei, sondern an drei Tagen ausgetragen wurde. Schon seit diesen Spielen gelten die Zehnkämpfer als „Könige der Athleten“, da in dieser Disziplin neben Kraft (auch Willenskraft), Schnelligkeit, Koordinationsvermögen und Geschick vor allem Durchhaltevermögen und Kondition gefragt ist.</p>
<p>Der Zehnkampf wird normalerweise an zwei aufeinander folgenden Tagen ausgetragen. Am ersten Tag stehen der 100 Meter-Lauf, der Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung und ein 400-Meter-Lauf auf dem Programm. An Tag zwei sich müssen die Athleten beim 110 Meter-Hürdenlauf, Diskuswerfen, Stabhochsprung, Speerwerfen und beim 1500 Meter-Lauf beweisen. Solch ein Wettkampf verlangt den Sportlern also sowohl physisch als auch psychisch einiges ab, weshalb man bei diesem Sport auch immer wieder Zeuge tragischer aber auch legendärer Augenblicke werden kann. So kommt es immer wieder vor, dass Athleten völlig erschöpft aufgeben müssen oder sich eben doch noch mit letzter Kraft bei der letzten Disziplin, dem 1500 Meter-Lauf, über die Ziellinie schleppen.</p>
<p>Bewertet werden alle einzelnen Disziplinen des Zehnkampfes nach einem eigenen Punktesystem, dass sich am Weltrekord in der jeweiligen Einzeldisziplin richtet, der mit ca. 1200 Punkten bewertet wird. Unter Zusammenrechnung aller erreichten Punkte wird dann das Gesamtergebnis der einzelnen Sportler ermittelt. Tritt ein Athlet bei einer Disziplin aus irgendeinem Grund nicht an, wird er vom gesamten Wettkampf disqualifiziert, während er bei einer Disqualifikation in einem Einzelwettkampf weiter antreten darf. Die Regeln im Hinblick auf die Einzeldisziplinen folgen dem entsprechenden Reglement.</p>
<p>Der Zehnkampf ist bis heute neben dem 110 Meter-Hürdenlauf und 50 Kilometer-Gehen eine der wenigen reinen Männerdomänen. Für Frauen gibt es ersatzweise den olympischen Siebenkampf. Das hindert die Frauen jedoch nicht daran, auch auf internationaler Ebene Zehnkämpfe auszutragen, wobei auch ihre Weltrekorde seit 2005 von der IAAF gelistet werden.</p>
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		<title>Stabhochspringer Otto und Strutz siegen in Recklinghausen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Björn Otto aus Uerdingen hat das 28. Internationale Marktplatzspringen in Recklinghausen zum vierten Mal in Serie für sich entscheiden können. Bei den Damen gewann die Schwerinerin Martin Strutz.
Otto überquerte die Latte bei unstetigen Windverhältnisse bei 5,53 Meter. Damit gewann der 31-Jährige vor dem Schweden Gustaf Hultgren (5,33) und seinem deutschen Stabhochsprung-Kollegen Richard Spiegelburg aus Leverkusen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Björn Otto aus Uerdingen hat das 28. Internationale Marktplatzspringen in Recklinghausen zum vierten Mal in Serie für sich entscheiden können. Bei den Damen gewann die Schwerinerin Martin Strutz.</p>
<p style="text-align: justify;">Otto überquerte die Latte bei unstetigen Windverhältnisse bei 5,53 Meter. Damit gewann der 31-Jährige vor dem Schweden Gustaf Hultgren (5,33) und seinem deutschen <a href="/tag/stabhochsprung/" target="_blank">Stabhochsprung</a>-Kollegen Richard Spiegelburg aus Leverkusen (5,33). „Der Wind machte heute allen Springern zu schaffen. Unter anderen Bedingungen wäre ich heute wie im Vorjahr sicherlich wieder 5,63 Meter gesprungen“, meinte der Sieger gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Beim kommenden <a href="http://www.flvw.de/magazin/drucken.php?artikel=2648&amp;type=&amp;lang=de" target="_blank">Carlo-Schaper-Gedächtnisspringen</a> in Soest will Otto die <a href="/category/aktuelles/wm/" target="_blank">WM</a>-Qualifikationshöhe von 5,70 Meter schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Frauen-Wettbewerb wiederholte Strutz von Dynamo Schwerin mit 4,28 Meter ihren Vorjahressieg. Die 27-Jährige setzte sich gegen die Dänin Bonde Holm (4,18) und Michaela Meijer aus Schweden (4,18) durch.</p>
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		<title>Das Speerwerfen</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/das-speerwerfen/2009/05/23/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 11:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon unsere Vorväter schleuderten den Speer auf der Jagd nach ihrem Abendessen. Wann genau der erste Wettkampf in dieser Richtung stattfand, ist allerdings nicht überliefert. Mit an Stöcken festgebundenen Steinspitzen erlegten die urzeitlichen Jäger ihre Beute. Heute geht das Kräftemessen in dieser Disziplin weiter – ohne Beute. 
Bei den alten Griechen war der Speerwurf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon unsere Vorväter schleuderten den Speer auf der Jagd nach ihrem Abendessen. Wann genau der erste Wettkampf in dieser Richtung stattfand, ist allerdings nicht überliefert. Mit an Stöcken festgebundenen Steinspitzen erlegten die urzeitlichen Jäger ihre Beute. Heute geht das Kräftemessen in dieser Disziplin weiter – ohne Beute. <span id="more-42"></span></p>
<p>Bei den alten Griechen war der Speerwurf eine der Disziplinen des Pentathlons (antiker Fünfkampf) und im 18. Jahrhundert erfreute sich diese Sportart vor allem in Skandinavien, besonders in Finnland, großer Beliebtheit. Um 1900 etablierte sich der Speerwurf in seiner heutigen Form und wurde so 1906 bei den Männern und 1932 bei den Frauen endlich wieder olympisch. Lange Zeit dominierten Skandinavier das Bild dieser Disziplin.</p>
<p>Neben dem Hürdensprint und dem Stabhochsprung ist das Speerwerfen eine der anspruchvollsten Disziplinen in der Leichtathletik. Diese Tatsache lässt sich vor allem auf den komplizierten Bewegungsablauf der Werfer zurückführen. Unter heutigen Wettkampfbedingungen erreichen die besten männlichen Speerwerfer fast 100 Meter, die besten Frauen um die 70 Meter. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden sogar Weiten bis über 100 Meter geworfen, doch aus Rücksicht auf die Stadiengrößen und damit aus Sicherheitsgründen erließ die IAAF, der internationale Dachverband der Leichtathletik, ein neues Reglement, demzufolge der Schwerpunkt der Speere verändert werden musste, um eine Verkürzung der Flugphase zu erreichen. </p>
<p>Der Speer besteht aus drei Teilen: dem Kopf, dem Schaft und dem Kordelgriff, hinter der der Speer meist mit Daumen und Zeigefinger gehalten wird. Es gibt verschiedene zulässige Griffarten. Der Speer besteht aus Holz, Metall oder Karbon und wiegt nach internationalen Standards 800 Gramm bei den Männern und 600 Gramm bei den Frauen bei einer Länge von 2,60-2,70 Metern (bei den Frauen 2,20-2,30 Meter).</p>
<p>Abgeworfen wird der Speer nach einem kurzen Anlauf von einem vier Meter langen Abwurfbalken, der nicht betreten oder gar überschritten werden darf, wobei die Schwierigkeit in der Synchronisierung des Schwungholens und des Abwerfens liegt. Der Speer muss für einen gültigen Wurf mittig und mit der Spitze nach vorn getragen werden. Die Spitze muss zuerst den Boden im Wurffeld berühren, braucht aber nicht stecken zu bleiben. Gemessen wird dann von der Einstichstelle bis zum Abwurfbalken. Jeder Athlet hat zunächst drei Versuche, wobei im Folgenden unter den besten acht durch erneute Würfe der Sieger ermittelt wird. </p>
<p>Die Technik des Speerwurfs ist äußerst anspruchsvoll, körperliche Fitness, große Beweglichkeit und gutes Koordinationsvermögen sind Grundvoraussetzungen für Erfolge in dieser Disziplin. Aus Sicherheitsgründen und zur Vorbereitung trainieren Anfänger zunächst mit Bällen und Staffelstäben, bis sie letztendlich an den Speer gelassen werden. </p>
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		<title>Zehnkämpfer Moritz Cleve steigt in „Club der 8000er“ auf</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moritz Cleve gewann am Wochenende die „Big 12 Championships“ im texanischen Lubbock mit 8004 Punkten. Damit stieg der 22-Jährige vom TV Wattenscheid, der seine eigene Bestleistung um 613 Punkte übertraf, als 63. deutscher Zehnkämpfer in den „Club der 8000er“ auf.
Cleve lebt gegenwärtig in seiner Wahlheimat Manhattan (US-Bundesstaat Kansas). Der gebürtige Augsburger studiert an der Kansas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Moritz Cleve gewann am Wochenende die „Big 12 Championships“ im texanischen Lubbock mit 8004 Punkten. Damit stieg der 22-Jährige vom TV Wattenscheid, der seine eigene Bestleistung um 613 Punkte übertraf, als 63. deutscher Zehnkämpfer in den „Club der 8000er“ auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Cleve lebt gegenwärtig in seiner Wahlheimat Manhattan (US-Bundesstaat Kansas). Der gebürtige Augsburger studiert an der Kansas State University im zweiten Jahr Journalismus und Massenkommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 100 Meter lief er in 10,75 Sekunden und im Weitsprung kam Cleve auf 7,31 Meter. Nach den ersten fünf Disziplinen lag er bereits in Führung. Seine persönliche Bestleistung im <a href="/tag/stabhochsprung/" target="_blank">Stabhochsprung</a> (4,85 Meter) verfehlte der <a href="http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/index.php?SiteID=128" target="_blank">DLV</a>-Athlet zwar um 50 Zentimeter verfehlte, aber durch eine konstante Serie am Ende übertraf er als 30. deutscher <a href="/tag/zehnkampf/" target="_blank">Zehnkämpfer </a>seit der Wende die 8000-Punkte-Marke.</p>
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		<title>Ariane Friedrich schafft WM-Norm problemlos</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/ariane-friedrich-schafft-wm-norm-problemlos/2009/05/18/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Darmstadt hat Ariane Friedrich von der LG Eintracht Frankfurt bei ihrem Saisonenstand problemlos die WM-Norm von 1,95 Meter überquert.
Die 25-jährige Hallen-Europameisterin im Hochsprung knackte zwar nicht die Zwei-Meter-Marke, aber gewann  deutlich vor der Berlinerin Julia Wanner (1,89). &#8220;Das war okay, ein sehr schöner Sprung. Jetzt brauchen wir uns über Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei den deutschen Hochschulmeisterschaften in Darmstadt hat Ariane Friedrich von der LG Eintracht Frankfurt bei ihrem Saisonenstand problemlos die WM-Norm von 1,95 Meter überquert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 25-jährige Hallen-Europameisterin im <a href="/tag/hochsprung/" target="_blank">Hochsprung</a> knackte zwar nicht die Zwei-Meter-Marke, aber gewann  deutlich vor der Berlinerin Julia Wanner (1,89). &#8220;Das war okay, ein sehr schöner Sprung. Jetzt brauchen wir uns über Berlin keine Gedanken mehr zu machen und können es locker angehen&#8221;, erklärte ihr Trainer Günter Eisinger gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Durch das Erreichen des Finals bei den Olympischen Spielen in Peking muss Friedrich die A-Norm (1,95 Meter) des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (<a href="http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/index.php?SiteID=128" target="_blank">DLV</a>) nur einmal übersprungen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Speerwerferin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linda_Stahl" target="_blank">Linda Stahl</a> ist im WM-Jahr auch in blendender Verfassung. Die 23-Jährige aus Leverkusen holte sich mit 62,48 Metern den Titel und erfüllte die <a href="/category/aktuelles/wm/" target="_blank">WM</a>-Norm von 61 Metern erstmals in ihrer noch jungen Karriere.</p>
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		<title>Jan Fitschen verzichtet wegen Schmerzen auf WM-Start</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/jan-fitschen-verzichtet-wegen-schmerzen-auf-wm-start/2009/05/13/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10 000-Meter-Europameister Jan Fitschen muss aus gesundheitlichen Problemen auf die WM-Teilnahme im August verzichten. Der Athlet vom TV Wattenscheid klagt über große Schmerzen an der Plantarsehne.
Der 32-Jährige sagte gegenüber der Sportnachrichtenagentur sid: &#8220;Es ist der absolute Ober-Horror. Ich hätte nie gedacht, dass das so lange dauert.&#8221; Fitschen erklärte weiter: &#8220;Jetzt ist abzusehen, dass der Fuß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">10 000-Meter-Europameister Jan Fitschen muss aus gesundheitlichen Problemen auf die WM-Teilnahme im August verzichten. Der Athlet vom TV Wattenscheid klagt über große Schmerzen an der Plantarsehne.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 32-Jährige sagte gegenüber der Sportnachrichtenagentur <a href="http://www.sid.de/" target="_blank">sid</a>: &#8220;Es ist der absolute Ober-Horror. Ich hätte nie gedacht, dass das so lange dauert.&#8221; Fitschen erklärte weiter: &#8220;Jetzt ist abzusehen, dass der Fuß im Sommer nicht voll belastbar sein wird. Es hat keinen Wert.&#8221; Bereits im vergangenen Jahr musste er wegen einer Verletzung auf die Teilnahme an den  <a href="/category/aktuelles/olympia/" target="_blank">Olympischen Spielen</a> in Peking verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fitschen hatte versucht, mit alternativen Trainingsmethoden, wie zum Beispiel Aqua-Jogging, Radfahren oder Skiwandern rechtzeitig bis zur <a href="http://www.berlin2009.org/" target="_blank">WM in Berlin</a> wieder fit zu werden. Nun will der Diplom-Physiker eine Genesungspause einlegen, um wenigstens im Herbst noch an ein paar Rennen teilnehmen zu können.</p>
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		<title>Wariner bleibt bei Grand Prix Osaka unter 45 Sekunden</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/wariner-bleibt-bei-grand-prix-osaka-unter-45-sekunden/2009/05/12/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltmeister Jeremy Wariner blieb beim Grand Prix Osaka über die 400 Meter in der WM-Saison erstmals unter 45 Sekunden. Der US-Amerikaner lief am Sonnabend eine Zeit von 44,69 Sekunden für die Stadionrunde.
Die Weltjahresbestzeit hat sein Landsmann und ärgster Konkurrent LaShawn Merritt inne (44,53).  Die Form von Wariner zeigt drei Monate vor der Leichtathletik-WM in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Weltmeister Jeremy Wariner blieb beim Grand Prix Osaka über die 400 Meter in der WM-Saison erstmals unter 45 Sekunden. Der US-Amerikaner lief am Sonnabend eine Zeit von 44,69 Sekunden für die Stadionrunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weltjahresbestzeit hat sein Landsmann und ärgster Konkurrent <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaShawn_Merritt" target="_blank">LaShawn Merritt</a> inne (44,53).  Die Form von Wariner zeigt drei Monate vor der <a href="http://www.berlin2009.org/" target="_blank">Leichtathletik-WM</a> in Berlin ansteigende Tendenz. &#8220;Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg, aber ich bin ganz zuversichtlich, dass ich meinen Titel verteidigen kann&#8221;, meinte der 25-Jährige. Hinter dem dreimaligen <a href="/category/aktuelles/olympia/" target="_blank">Olympia</a>sieger Wariner lief der Japaner Yuzo Kanemaru (45,16) ein.</p>
<p style="text-align: justify;">DLV-Speerwerfer <a href="/speerwurf-routinier-peter-esenwein-wird-in-dakar-zweiter/2009/04/20/" target="_blank">Peter Esenwein</a> aus Kornwestheim/Ludwigsburg erzielte in Asien mit 74,97 Meter Platz fünf. Sieger wurde der Japaner Yukifumi Murakami (80,54).</p>
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		<title>DLV-Präsident Prokop denkt an Doping-Polizei</title>
		<link>http://www.leichtathletik-in.de/dlv-prasident-prokop-denkt-an-doping-polizei/2009/05/06/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Clemens Prokop, setzt sich für eine energischere Vorgehensweise gegen Dopingsünder ein. Dabei will der Präsident den Dopingkontrollbehörden einen hoheitlichen Charakter verleihen.
Gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung sagte Prokop: &#8220;Die Nationale Antidoping-Agentur NADA müsste so etwas wie eine Doping-Polizei mit staatlicher Kompetenz werden.&#8221;
Laut dem 52-Jährigen solle die Dopingbekämpfung zur staatlichen Aufgabe gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Clemens Prokop, setzt sich für eine energischere Vorgehensweise gegen Dopingsünder ein. Dabei will der Präsident den Dopingkontrollbehörden einen hoheitlichen Charakter verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber der <a href="http://www.mittelbayerische.de/" target="_blank"><em>Mittelbayerischen Zeitung</em></a> sagte Prokop: &#8220;Die Nationale Antidoping-Agentur NADA müsste so etwas wie eine Doping-Polizei mit staatlicher Kompetenz werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Laut dem 52-Jährigen solle die <a href="/tag/doping/" target="_blank">Doping</a>bekämpfung zur staatlichen Aufgabe gemacht werden und die <a href="http://www.nada-bonn.de/" target="_blank">NADA</a> dürfe hoheitliche Aufgaben verrichten. Weiter sieht Prokop in der Gründung einer Doping-Polizei einen potentiellen Vorbildcharakter für andere Länder. „Wenn Deutschland und Frankreich Ernst machen, könnten sie es auf europäischer Ebene durchsetzen&#8221;, erklärte der <a href="/funf-dlv-trainer-geben-doping-zu-ddr-zeiten-zu/2009/04/07/" target="_blank">DLV</a>-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;">Was haltet ihr von solchen Gedanken? Wäre das der richtige Weg, gegen Dopingsünder vorzugehen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sabine Krantz schafft WM-Norm bei Geher-Challenge</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 13:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Gehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Geher-Challenge im italienischen Sesto San Giovanni hat Sabine Krantz vom TV Wattenscheid den zweiten Platz erzielt und die Norm für die kommende WM in Berlin erfüllt.  Siegerin wurde die Norwegerin Kjersti Plätzer.
Die mehrfache Deutsche Meisterin im Gehen erzielte in 1:29:03 Stunden die zweitbeste Zeit ihrer Karriere. Souverän unterbot die Olympia-15. von Peking  die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Bei der Geher-Challenge im italienischen Sesto San Giovanni hat Sabine Krantz vom TV Wattenscheid den zweiten Platz erzielt und die Norm für die kommende WM in Berlin erfüllt.  Siegerin wurde die Norwegerin Kjersti Plätzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die mehrfache Deutsche Meisterin im Gehen erzielte in 1:29:03 Stunden die zweitbeste Zeit ihrer Karriere. Souverän unterbot die <a href="/category/aktuelles/wm/" target="_blank">Olympia</a>-15. von Peking  die vorgegebene A-Norm des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (<a href="http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/index.php?SiteID=128" target="_blank">DLV</a>), die bei 1:31:40 liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berliner André Höhne, der schon im Vorfeld die <a href="/category/aktuelles/wm/" target="_blank">WM</a>-Norm (1:22:30) erfüllt hat, wurde bei den Männern nach 1:23:55 Sechster. Der Sieg in Italien ging an den Spanier Francesco Fernandez in 1:19:55.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Potsdamerin Krantz erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur<em> dpa </em>nach ihrem Lauf glücklich: „Das waren perfekte Bedingungen heute. Und eine super Zeit. Ich hab&#8217; die Norm für <a href="http://www.berlin2009.org/" target="_blank">Berlin.</a>“ Vor einer Woche ist sie in Zittau zu ihrem sechsten deutschen Meistertitel in Serie gegangen.</p>
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		<title>Ulrike Maisch verfehlt beim Hamburg-Marathon die geforderte WM-Norm</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David May</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Europameisterin Ulrike Maisch hat beim 24. Hamburg-Marathon die Norm für die Leichtathletik-WM 2009 nicht geschafft. Die Athletin der 1. LAV Rostock lief in der Hansestadt in einer Zeit von 2:34:28 Stunden zu Platz drei. Der Sieg ging an Alessandra Aguliar aus Spanien (2:29:02). Bei den Männern triumphierte der Äthiopier Solomon Tside (2:11:47).
Die WM-Norm des Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Europameisterin Ulrike Maisch hat beim 24. Hamburg-Marathon die Norm für die Leichtathletik-WM 2009 nicht geschafft. Die Athletin der 1. LAV Rostock lief in der Hansestadt in einer Zeit von 2:34:28 Stunden zu Platz drei. Der Sieg ging an Alessandra Aguliar aus Spanien (2:29:02). Bei den Männern triumphierte der Äthiopier Solomon Tside (2:11:47).</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="/category/aktuelles/wm/" target="_blank">WM</a>-Norm des Deutschen Leichtathletik-Verbands (<a href="http://www.deutscher-leichtathletik-verband.de/index.php?SiteID=128" target="_blank">DLV</a>) ist bei 2:32:00 Stunden festgesetzt. „Ich glaube, ich kann zufrieden sein», sagte Maisch gegenüber <em>dpa</em> und hofft nun vom Verband doch noch einen Startplatz für den Weltmeisterschafts-<a href="/tag/marathon/" target="_blank">Marathon</a> in Berlin zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sieger bei den Herren Tside aus Äthiopien verpasste den drei Jahre alten Streckenrekord des Spaniers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julio_Rey" target="_blank">Julio Rey </a>(2:06:52) am Ende doch deutlich. Platz zwei ging an Charles Ngolepus aus Kenia (2:13:25) vor dem Brasilianer Jose Telles de Souza (2:14:46).</p>
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